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13-Jähriger wird in Psychatrie eingewiesen

10. November, 2009

Ein 13-jähriger Junge aus Hemsbach im Rhein-Neckar-Kreis hat es sich mit der Polizei so ordentlich verscherzt. Nach der 130. Straftat, die er begannen hat, ist er in die Kinderpsychatrie eingewiesen worden.

Zuletzte wurde er nach einem Einbruch in ein Haus mit Diebesgut erwischt.

Auf dem Grundstück des Wohnhause wurde er von einer Zeugin beobachtet. Diese fand das ganze Geschehen verdächtig und rief die Polizei.

Nach einer kurzen Verfolgungsjagd konnte die Polizei den Jungen in einem Busch finden und anschließend festnehmen. Mobiltelefone, Messer und ein Navigationsgerät hatte er geklaut.

Auf dem Weg ins Polizeirevier wehrte er sich und täuschte einen Selbstmordversuch vor, indem er seinen Pullover um seinen Hals legte und die Luft anhielt. Die Polizisten kauften ihm diese Show sogar ab und begannen mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Mit einem Rettungswagen wurde er in die Kinderklinik gebracht. Am Krankenhaus angekommen flüchtete er jedoch. Zum Glück konnten die Sanitäter ihn einfangen und zur Untersuchung bringen.

Die ganze Reise endete schließlich in einer Kinderpsychatrie. Dort ist er nun in einer geschlossenen Abteilung untergebracht.

Seine Straftaten waren überwiegend Einbrüche und Diebstähle.

Quelle: mainfranken24.de

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WebReporter: karo
Kategorie: Allgemein
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