Obama hält Militäreinsatz gegen Iran für möglich
26. September, 2009Nach Abschluss des G-20-Gipfels im amerikanischen Pittsburgh am Freitag hält US-Präsident Barack Obama ein militärisches Vorgehen gegen das iranische Atomprogramm für eine Alternative, sollte es zu keiner diplomatischen Lösung kommen. Dennoch bevorzugt Obama nach wie vor eine diplomatische Lösung.
Obama warnte Teheran weiterhin einen Konfrontationskurs zu betreiben, da die internationale Staatengemeinschaft selten derart geschlossen agiert habe.
Kurz vor Ende des Gipfeltreffens wurde bekannt, dass der Iran bislang einee zweite Urananreicherungsanlage betrieb, die er der IAEA (Internationale Atomeenergiebehörde) verschwieg.
Quelle: n24.de
WebReporter: Markus
Kategorie: Aktuell, International, Politik









Verdammtes Mullah-Regime. Hoffentlich lenken sie bald ein, oder es gibt keinen ausweg mehr!
Naja, wenn das Atomoprogramm wirklich nur der zivilen Nutzung dienen sollte, könnte “der Westen” einen Fehler von historischem Ausmaß begehen…
Ich bin für ein radikales Vorgehen – jetzt testen sie schon wieder raketen…!!!