Pechstein will den Gegenbeweis
06. August, 2009Um die Vorwürfe über ihren angeblichen Doping-Missbrauch nun zu entkräften, erklärt sich die Eisschnellläuferin Claudi Pechstein zu einer sechswöchigen Untersuchungsphase durch die Anti-Doping-Agentur bereit.
“Eigentlich bin ich nicht in der Beweispflicht, aber ich möchte die Sache geklärt haben und stehe dazu bereit”, so die Olympiasiegerin.
Die geforderte Quarantäne, wie beispielsweise Dopingexperte Fritz Sörgel forderte, verneint Pechstein jedoch: “Es muss unter menschlichen Bedingungen stattfinden.” Sollte ihr die Entkräftung der Doping-Vorwürfe nicht gelingen, ist die 37-Jährige für zwei Jahre von allen Eisschnellläufen gesperrt.
Quelle: n24.de
WebReporter: tortilla
Kategorie: Aktuell, Boulevard, Deutschland, Sport









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